...weil Gesundheit mehr ist, als die Abwesenheit von Krankheit

TBT 101 - Tom-Bowen-Technik

Eine Methode der Ganzheitlichen Therapie die mich persönlich und meine Klienten absolut begeistert! Sehr sanft in der Anwendung und genau so effektiv die Wirkung!
Geeignet für jedes Alter vom Baby bis ....?
Beinahe ohne jede Kraftanstrengung lässt sich ein klar sicht- und vor allem spürbarer Fortschritt der Körperbeweglichkeit, eine signifikante Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und als wichtiger Punkt, eine deutlich wahrnehmbare Schmerzlinderung unmittelbar während oder nach der Behandlung, selbst bei chronischen Beschwerdenerreichen. Sanft gesetzte Griffe, die teilweise auch über der Kleidung angewendet werden können, ermöglichen für den Klienten eine angenehme Therapie.

TBT 101 - Tom-Bowen-Technik kann Eigenständig oder sehr effektiv mit anderen Therapiemassnahmen kombiniert werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Kopfschmerz, Migräne, Nackenbeschwerden, Schulterschmerzen, Rückenschmerzen, Kniebeschwerden, Tennisarm, Mausfinger, Hüftschmerzen, Verdauungsbeschwerden,
Koliken bei Babys – „Schreibabys", ADHS – Konzentrationsstörungen, uvm

Aber auch als Gesundheitsvorsorge oder einfach nur zum Entspannen ist eine TBT 101 - Tom-Bowen-Technik -Anwendung geeignet.

© MEindex, Nadia Jayet-Berger, 2013

Narbenentstörung

Narben verursachen Störfelder. Das Narbengewebe ist ein Ersatzgewebe, deshalb können einerseits die Durchblutung und die Übertragung von Impulsen über das Nervengewebe, andererseits auch die Vermittlung von Informationen (körperliche und emotionale) über die Meridiane, vermindert sein. Die Auswirkungen auf den Organismus sind nicht nur an den betroffenen Narben-Stellen zu beobachten. Über- und/oder Unterfunktionen können an ganz unterschiedlichen Orten auftreten.
Das heisst zum Beispiel: Kaiserschnittnarben können Rückenschmerzen verursachen,
Narben im Bereich der Füsse z.B. nach einer Hallux-OP, können Kniebeschwerden verursachen, uvm.

Nicht nur Körperfunktionen werden vermindert, auch für das geistig seelische Erleben steht weniger Energie zur Verfügung.
T
raumatische Erlebnisse in Verbindung mit der Narbe prägen das Leiden mit.

Mit sanfter Methode ist es möglich die Narben zu behandeln, damit das Gewebe wieder richtig durchblutet, die nervalen Reize wieder fliessen können und somit wieder funktionstüchtig sind.
Gleichzeitig wird auch das emotionale Trauma transformiert.

 

© Pitopia, Frank Sydow, 2008

Fussreflexzonen-Massage

Definition

Die Fussreflexzonen-Massage ist eine Sonderform der Reflexzonenmassage, bei der spezielle Reflexzonen der Füsse behandelt werden.

Herkunft

Die moderne Fussreflexzonen-Massage geht auf den amerikanischen Hals-Nasen-Ohren-Arztes William Fitzgerald (1872-1942) zurück. Er beschäftigte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingehend mit dem medizinischen Wissen der Indianer, zu deren traditionellen Behandlungsmassnahmen auch bestimmte Formen der Reflexzonentherapie zählten. Fitzgerald systematisierte und ergänzte die alten Überlieferungen und entwickelte eine eigene Methode, die er 1915 als „Zonentherapie" vorstellte. In den dreissiger Jahren wurde diese Methode von der amerikanischen Masseurin Eunice Ingham (1889-1974) aufgegriffen und einem breiten Laienpublikum zugänglich gemacht.

In Europa war das damals als „Reflexologie" bezeichnete Verfahren zunächst nur als vereinfachte Methode zur Eigenbehandlung und Gesundheitspflege bekannt. Hanne Marquardt, eine deutsche Masseurin, wendete das Verfahren ab 1958 in ihrer Praxis gezielt zur Behandlung von Patienten mit verschiedenen Erkrankungen an und gründete schliesslich eine eigene Ausbildungsstätte. Mittlerweile ist die Fussreflexzonen-Massage als differenzierte Behandlungsmethode anerkannt und in ganz Europa verbreitet.

Grundlagen

Die Fussreflexzonen-Massage basiert auf dem von Fitzgerald entwickelten Körperzonenraster, das den Körper in zehn Längszonen und drei waagrechte Zonen aufteilt. Jede senkrechte Zone verläuft von der Schädeldecke über die Finger bis hinab zu den Füssen. Zu jeder Zone gehören jeweils ein bestimmter Zeh und ein Finger. Dazu kommen drei waagrechte Zonen: Kopf und Hals bilden die oberste Querzone, die mittlere umfasst Brust- und Bauchraum und die untere den Unterleib und das Becken. Aufgrund seiner Untersuchungen schloss Fitzgerald, dass man von jeder Stelle einer Zone alle Organe und Körperteile beeinflussen kann, die ebenfalls in dieser Zone liegen.

Eunice Ingham ergänzte diese Theorie durch die Vorstellung, dass sich jede Körperzone in einem bestimmten Areal oder Reflexpunkt auf den Fusssohlen widerspiegelt: So finden sich beispielsweise die Reflexzonen der Kopf- und Halsorgane im Bereich der Zehen, die Organe der Brust und des Bauchs im Bereich des Mittelfusses und die von Unterbauch und Becken an der Ferse. Auch an den Aussen- und Innenseiten der Füsse und an den Fussrücken liegen weitere Reflexzonen. Grundsätzlich gilt: Organe der linken Körperhälfte korrespondieren mit dem linken Fuss, Organe der rechten Körperseite mit dem rechten Fuss. Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es möglich, durch einen gezielten Druck auf einen Reflexpunkt am Fuss auch weiter entfernt liegende Körperbereiche zu behandeln. Das gleiche Prinzip kann auch für die Hände angewendet werden: Bei der Handreflexzonen-Massage werden die entsprechenden Reflexpunkte an den Händen behandelt.

© 2009 by EMindex

Quelle: http://www.emindex.ch/_d/methode.las?c=081

© Pitopia, PeJo, 2009

Bachblüten - Heilsame Tropfen für ihre Seele

© Pitopia, dorapics, 2010

Ohrakupunkt-Massage - die sanfte, wirkungsvolle und entspannende Reflexzonen-Therapie am Ohr - Nadelfrei!

Ohrakupunkt-Massage - die sanfte, wirkungsvolle und entspannende Reflexzonentherapie am Ohr